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Die Begegnung mit anderen Menschen ist immer auch eine Begegnung mit uns selbst. In der Berührung eines anderen Menschen spüren wir immer auch uns. Berührbar sein, Nähe zulassen, Kontakt erleben – dies sind wichtige menschliche Bedürfnisse, die in einem sensitiven Tantra-Seminar genährt werden.
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Sensitive Menschen haben oft eine sehr feine Wahrnehmung für ihre Gefühle und die Gefühle anderer, für Energien im Körper und im Raum, für Sicherheit und Gefahr. Eine Gruppe, in der Zusammenhalt und Zugehörigkeit gelebt werden, hält dich mit dem, was da ist und bietet eine Möglichkeit für Veränderung und Wachstum.
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In einer tantrischen Begegnung bietet sich uns die Möglichkeit, neben unserer "weltlichen" Seite auch unsere "göttliche" Seite zu leben. Ein tantrisches Ritual kann uns Zugang zur Lebens- und Schöpfungsenergie ermöglichen, so dass wir Berührungen aus unserer Fülle heraus verschenken und annehmen können.
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Wahrnehmen, was in diesem Moment da ist – Körperempfindungen, Gefühle, Gedanken, Erinnerungen, Geräusche, Düfte und vieles mehr. Achtsames Wahrnehmen ohne Bewertung, ohne Festhalten. Aus dieser Haltung heraus können absichtslose, liebevolle Begegnungen voller Hingabe und Präsenz entstehen.
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Die Sinne öffnen, um angenehme Berührungen, Klänge und Düfte zu erleben, frei und spielerisch, voller Lebensfreude – Sinnlichkeit ist ein zentraler Teil des tantrischen Wegs. Genießen, was da ist. Verehren, was in diesem Moment geschieht. Sinnlichkeit kann erotische Gefühle beinhalten, ist aber nicht darauf beschränkt.
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Ein stetiges Pendeln zwischen dem Bei-sich-Sein und dem Getragen-Sein in der Gruppe – ein sensitives Tantra-Seminar bietet die Möglichkeit zur Bewusstwerdung, zur Verarbeitung und zur Transformation von Themen, die du vielleicht schon lange mit dir trägst. Du bleibst im Moment, in deinem Prozess, getragen von der Gruppe.